Mauritius – beste Reisezeit und Tipps für deinen Urlaub
Mauritius ist DAS Traumreiseziel schlechthin: Wunderschöne weiße Sandtstrände, türkisblaues Wasser, üppige Regenwälder mit grandiosen Berglandschaften und einer einmaligen Unterwasserwelt – Mauritius bietet all das!
Doch ein Urlaub hier kann bei schlechter Planung schnell das Budget sprengen. Deshalb haben wir euch die wichtigsten Tipps für eine Reise nach Mauritus aufgelistet. Wann ist die beste Reisezeit? Wie viel kostet Urlaub hier wirklich? Gibt es gefährliche Tiere? Wie kann ich in meinem Mauritius Urlaub Geld sparen?
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Wann ist die beste Reisezeit für Mauritius?
Wir waren im afrikanischen Winter (europäischer Sommer), im Juni/Juli in Mauritius und können es absolut empfehlen. Generell empfehlen wir eine Reise zwischen Juni und September aus mehreren Gründen.
Warum sich eine Reise nach Mauritius zwischen Juni und September lohnt
- Weniger Touristen – die meisten bereisen Mauritius natürlich im Sommer, um dem europäischen Winter zu entfliehen. Dadurch ist die Insel vor allem im Dezember und Januar ausgebucht. Die Strände sind voll und vergleichsweise ist es auch sehr teuer.
- Perfekte Temperaturen – für uns waren die Temperaturen im Juli perfekt. Jeden Tag hatten wir zwischen 24 und 26 Grad und selbst nachts sind die Temperaturen selten unter 20 Grad gerutscht. Es war meist sonnig mit einigen wenigen Schauern, was die Luftfeuchtigkeit sehr angenehm gemacht hat. Es war also die perfekte Temperatur für alle Aktivitäten – von lässig am Strand liegen über Schnorcheln und andere Wassersportarten bis hin zum Wandern. Einziger Nachteil: das Meer ist etwas kälter als im afrikanischen Sommer.
Was kostet eine Reise nach Mauritius?
Im Juli waren die Kosten auf Mauritius sehr erschwinglich. Im Supermarkt waren die meisten Produkte umgerechnet um einiges günstiger als im Vergleich zu Deutschland und auch das Benzin für einen Mietwagen war mit 1,20 € pro Liter vergleichweise günstig. Das teuerste bei einem Urlaub auf Mauritus ist wahrscheinlich der Flug von Deutschland aus. Hier lohnt es sich, auf Portalen wie Skyscanner, Opodo oder Google Flights die Preise zu vergleichen. Wir haben von München bereits einige Füge ab 600 € gefunden.
Tipps, um auf Mauritius Geld zu sparen:
- Ferienwohnung statt Hotel-Resort – das ist der Punkt, an dem man auf Mauritius am meisten Geld sparen kann, denn während Hotel-Resorts mit meist über hunderte Euros die Nacht sehr teuer sind, sind Ferienwohnungen oft ziemlich erschwinglich. Wir haben in Mont Choisy für fast drei Wochen für umgerechnet ungefähr 600 € gewohnt und waren lediglich 2 Minuten vom Strand entfernt.
- Selbstversorgung statt Essen gehen – Damit kommen wir auch bereits zum nächsten Punkt, denn ein Restaurantbesuch auf Mauritius ist meistens ähnlich teuer wie in Europa. Wenn man also für sich selbst in seinem Appartement kochen kann, spart man viel Geld. Ab und an mal schick essen gehen soll natürlich nicht verboten gehören!
- Food Courts in den Malls – Mauritius hat uns vor allem in einem sehr überrascht: die Anzahl an Malls, die es dort gibt. Und hier kommt ein ganz entscheidener Tipp für all diejenigen, die nicht immer für sich selbst kochen möchten: Die Food Courts in den Malls. Hier kann man oft für wenige Euros viele lokale Leckereien probieren und geht satt nach Hause.
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Gibt es viele Mücken auf Mauritius?
Mauritius hat im letzten Jahr einen Ausbrauch an Chikungunya erlebt, der leider auch viele Urlauber getroffen hat. Wir haben deshalb auch viele Fragen, erhalten, ob es denn auf Mauritius viele Mücken gäbe.
Vorab: Für Reisen in tropische Gebiete empfiehlt es sich immer, vor der Reise seinen Impfschutz mit dem zuständigen Hausarzt abzuklären und einen guten Mückenschutz mitzunehmen.
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Gibt es gefährliche Tiere auf Mauritius?
An Land gibt es so gut wie keine gefährlichen oder giftigen Tiere. Lediglich die Schwarze Witwe ist so gut wie überall im Indischen Ozean zu Hause, eine Begegnung mit ihr ist jedoch sehr selten. Mauritius beheimatet auch viele der ulkigen Äffchen, die ein beliebtes Fotomotiv sind. Aber Achtung: die Äffchen können auch beißen, was gefährlich enden kann wenn die Tiere mit Tollwut infiziert sind. Deshalb: lieber aus sicherer Distanz ein Foto schießen und niemals füttern.
Haie sind vor allem an Stränden mit großen Riffen sehr selten, daher kann hier problemlos gebadet und geschnorchelt werden. Auch der Wellengang ist auf Mauritius sehr entspannt.
Welche Währung hat Mauritius?
In Mauritius zahlt man mit Mauritianischen Rupien. Ein Euro entspricht hierbei ungefähr 55 Mauritianische Rupien. An vielen Bankautomaten kann man mit der Krediktarte kostenlos Geld abheben. Oft kann man bei Touranbietern oder in kleineren Geschäften nur Bar bezahlen.
Braucht man ein Visum für Mauritius?
EU-Bürger brauchen kein Visum für einen Besuch auf Mauritius, jedoch muss vor Einreise seit Neustem das All In One Health Formular ausgefüllt werden.
Lohnt sich ein Mietwagen auf Mauritius?
Ja, definitiv! Bei einem Besuch auf Mauritius sollte man eine Mietwagenbuchung in Betracht ziehen. Taxis und Uber sind auf Zeit wirklich sehr teuer und das Busnetz nicht wirklich so gut ausgebaut. Wer Bus fährt, der braucht vor allem eines: Zeit. Um wirklich alles aus seinem Urlaub rauszuholen und die Insel vollständig zu erkunden braucht es daher einen Mietwagen. Dieser kann aber schon, je nach Saison, ab 20 € pro Tag inklusive Versicherung gemietet werden.
Aber Achtung: Auf Mauritius herrscht linksverkehr.
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